ÜBER JESUS

„Euer Herz werde nicht bestürzt. Ihr glaubt an Gott, glaubt auch an mich! In dem Haus meines Vaters sind viele Wohnungen; wenn es nicht so wäre, hätte ich es euch gesagt; denn ich gehe hin, euch eine Stätte zu bereiten. Und wenn ich hingehe und euch eine Stätte bereite, so komme ich wieder und werde euch zu mir nehmen, damit, wo ich bin, auch ihr seiet. Und wohin ich gehe, wisst ihr, und den Weg wisst ihr. Thomas spricht zu ihm: Herr, wir wissen nicht, wohin du gehst, und wie können wir den Weg wissen? Jesus spricht zu ihm: Ich bin der Weg und die Wahrheit und das Leben. Niemand kommt zum Vater als nur durch mich.“ Johannes 14,1-6
Jesus ist der Weg. Es geht hier um den Lebensweg der Menschen, auch um Deinen und meinen. Warum nennt Jesus sich „der Weg“? Wie kann ein Mensch „der Weg“ sein? So wie jeder Weg eine Richtung und ein Ziel hat, hat auch der Lebensweg der Menschen eine Richtung und ein Ziel. Die Richtung und das Ziel des Weges, von dem Jesus hier spricht, ist der Himmel als der Wohnort Gottes. Die Menschen, auch Du und ich sind für dieses Ziel, den Himmel bestimmt. Die erste christliche Gemeinde bezeichnete die Wahrheit über ein Leben mit Jesus oftmals als „den Weg“ (Die Bibel, Apg 16, 17; 18, 25-26; 19, 19.23; 22, 4; 24, 14.22; 2.Pet 2, 21). Durch Jesus Christus, durch sein Sterben am Kreuz wurde der Weg zu Gott in den Himmel frei gemacht. Ein Leben ohne Jesus, bedeutet ein unüberwindbares Hindernis zwischen Menschen und Gott auf Grund der Sünden. Der Lebensweg führt in eine entgegengesetzte Richtung, weg von dem Ziel – dem Himmel. Ein Weg in falscher Richtung bedeutet zugleich, dass nicht Jesus der Weg und nicht Gott, der Vater im Himmel die Zukunft sind. Der falsche Weg ist ein Weg der Sünder und führt in das Gericht Gottes.
Jesus ist die Wahrheit Jesus ist die Wahrheit, und sein Wort ist Wahrheit (Johannes 17,17). Jesus ist nicht eine Wahrheit unter vielen anderen, sondern die einzige Wahrheit. Die Heiligen Schrift offenbart Jesus. Daraus empfängt man Trost und Kraft für den Lebensweg. Viele Menschen auf dieser Erde suchen ihren eigenen Weg in den Himmel. Jesus verdeutlicht in seinem Wort, dass Er der wahre und einzige Weg ist. Er offenbart die Wahrheit über Gott, über uns Menschen und über die Zukunft. Menschen die an diese Wahrheit glauben, dürfen wissen, dass ihr Leben in Gottes Hand und ihre Zukunft im Himmel ist.Jesus ist das Leben.Nachfolger Christi sein ist das wahre Leben nach Gottes Plan für den Menschen. Durch den Glauben an Jesus Christus bekommen Menschen ein erfülltes und ewiges Leben bei Gott. (1.Johannes 5,11-12). Ein Leben ohne Jesus hat keine Zukunft „Ich bin der Weg und die Wahrheit und das Leben. Niemand kommt zum Vater als nur durch mich.“ Die Bibel, Johannes 14,1-6 Keine Religion, keine guten Werke – egal wie viele ihrer auch sind, und keine Tradition wird den Menschen vor dem Gericht Gottes retten. Nur Jesus, als die Tür zu Gott, gewährt ewiges Leben bei IHM.

EIN MENSCH NAMENS JESUS

Vor ca. 2000 Jahren wurde in Bethlehem ein Mensch geboren, der die Weltgeschichte bis heute geprägt hat. Dieser Mann, dessen Leben unter ärmlichsten Bedingungen seinen Anfang nahm, beeinflusste in unvergleichlicher Weise das Leben vieler Menschen, aber auch Moral, Denken, Kunst und Kultur des Abendlandes. Sein Name ist Jesus. Jesus hat die Welt geprägt, obwohl er keine einflussreiche Position hatte. Er wurde in einem Stall geboren. Später arbeitete er bis zu seinem 30. Lebensjahr als Handwerker und besuchte keine jüdische Bildungsstätte. Trotzdem war er zur Verwunderung der Menschen seiner Zeit ausgesprochen weise und gelehrt:
„Wie besitzt dieser Gelehrsamkeit, da er doch nicht gelernt hat?“Johannes 7, 15
Jesus bevorzugte nicht die Gemeinschaft mit angesehenen und einflussreichen Menschen. Seine Jünger waren einfache Menschen: Fischer und Handwerker. Er reiste nie weit außer Lande und schrieb keine Bücher. Er wirkte nur drei Jahre als Heiler und Wanderprediger und wurde anschließend unschuldig, wie der schlimmste Verbrecher auf einem Kreuz hingerichtet. Wie konnte ein Mann mit diesem Hintergrund die letzten 2000 Jahre die Menschheit prägen wie kein anderer? Wie konnte aus seiner Lehre die zahlenmäßig größte und stärkste Glaubensbewegung entstehen? Beim Lesen seiner Biografie wird ersichtlich, dass Jesus kein gewöhnlicher Mensch war. Er kam nach eigener Aussage aus einer anderen, jenseitigen Welt:
„Ich bin von dem Vater ausgegangen und bin in die Welt gekommen; wiederum verlasse ich die Welt und gehe zum Vater“ Johannes 16, 28
Flavius Josephus, der jüdische Historiker des 1. Jahrhunderts, schrieb über ihn:
„Nun gab es um diese Zeit einen Menschen, wenn es recht ist, ihn einen Menschen zu nennen, denn er war ein Wundertäter und ein Lehrer für die, die die Wahrheit mit Freuden annahmen. Er gewann viele Juden und viele Heiden (Menschen, die Nichtjuden sind) als Gefolgschaft. Er war Christus; und als Pilatus ihn auf Verlangen unserer führenden Männer zum Kreuzestod verurteilte, wichen jene, die ihn von Anfang an liebten, nicht von seiner Seite, denn er erschien ihnen am dritten Tag, wieder zum Leben erwacht, wie die göttlichen Propheten dies neben unzähligen anderen wunderbaren Dingen über ihn vorausgesagt hatten. Die Nachfolger Jesu, die Christen, die nach ihm benannt sind, existiert bis auf den heutigen Tag.“
Auch wir reihen uns mehr als 2000 Jahre später in die Gruppe der Christen ein, die Christus im Glauben mit Freuden angenommen haben.

Erfahre mehr über Jesus und seine Lehre, besuche unsere Treffen. Du bist herzlich eingeladen.

Evangelium-Christen-Brüdergemeinde Detmold
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