Acht Vorträge – ein roter Faden.
Evangelisationswoche vom 22. bis 29. November 2026 mit Josef Dražil.
Evangelisationswoche.
Vom 22. bis 29. November 2026 laden wir herzlich zu acht Vorträgen mit
Josef Dražil ein. Ein roter Faden führt durch die großen Fragen des Lebens – ehrlich, verständlich und nah am Alltag. Der Eintritt ist frei, eine Anmeldung ist nicht nötig.
Wann
22.–29. Nov. 2026
Uhrzeit
So. 10:00 · Mo.–Sa. 19:00
Wo
Felix‑
Fechenbach‑Str. 65, Detmold
Redner
Josef Dražil
Das Programm.
Jeder Abend steht für sich – und doch verbindet alle acht Vorträge ein roter Faden.
Sei dabei!
So., 22.11.
10:00 Uhr
Wonach suchst du wirklich?
Warum Erfolg, Besitz und Beziehungen unsere tiefste Sehnsucht nicht stillen
Mo., 23.11.
19:00 Uhr
Guter Gott, harte Welt
Warum gibt es Leid, wenn Gott gut und mächtig ist?
Di., 24.11.
19:00 Uhr
Kann ich heute noch an Gott glauben?
Glaube, Wissenschaft und die Frage nach der Wahrheit
Mi., 25.11.
19:00 Uhr
Hat Gott gesprochen?
Warum die Bibel mehr ist als ein altes religiöses Buch
Do., 26.11.
19:00 Uhr
Wer ist Jesus wirklich?
Lehrer, Prophet, religiöse Legende oder Sohn Gottes?
Fr., 27.11.
19:00 Uhr
Wie gut ist gut genug?
Gottes Maßstab, unsere Schuld und das Ende aller Selbstrechtfertigung
Sa., 28.11.
19:00 Uhr
Warum musste Jesus sterben?
Das Kreuz als Gottes Antwort auf unsere Schuld
So., 29.11.
10:00 Uhr
Das ewige Leben: Geschenk statt Verdienst
Wie Rettung persönlich empfangen wird
Der Redner: Josef Dražil
Evangelist und Referent für Apologetik. Seit über zwanzig Jahren unterwegs, um Menschen mit dem Evangelium zu erreichen – auf der Straße, am Büchertisch und im Gespräch.
Josef Dražil stellt sich vor.
„Ich wurde 1978 in der ehemaligen Tschechoslowakei geboren und kam im Alter von vier Jahren als Flüchtling nach Österreich. Nach über zwei Jahren im Flüchtlingsheim in Traiskirchen führte unser Weg weiter nach Deutschland. In dieser Zeit begegneten uns Christen aus der Schweiz, die das Evangelium mit uns teilten und uns auch bei unserer Weiterreise unterstützten.
In Deutschland absolvierte ich eine Ausbildung zum Maschinenbaumechaniker und arbeitete mehrere Jahre in diesem Beruf. Doch 2001 veränderte sich mein Leben grundlegend: Die Gnade Gottes erreichte mich. Ich erkannte die Sinnlosigkeit meines Lebens in Sünde und vergeblicher Glückssuche und durfte mich zum Herrn Jesus bekehren. Eine entscheidende Gebetserhörung in großer, selbstverschuldeter Not brachte mich zu diesem Wendepunkt.
Ein Samstag-Bibelseminar entfachte in mir eine tiefe Liebe zum Wort Gottes und weckte den Wunsch nach einer theologischen Ausbildung. Diese absolvierte ich an der Bibelschule Brake, die ich 2011 erfolgreich abschloss.
Evangelisation war von Anfang an mein großes Anliegen. Seit meiner Bekehrung durfte ich an Hunderten von wöchentlichen Büchertischen und Freiluft-Evangelisationen in Fußgängerzonen teilnehmen. Dadurch ergaben sich viele wertvolle Gespräche mit Menschen unterschiedlicher Glaubensrichtungen und Weltanschauungen.
Nachdem ich bei Michael Kotsch in der Apologetik – der Verteidigung des christlichen Glaubens – zur Schule gehen durfte und nach weiteren Jahren des Studiums arbeite ich heute auch in diesem Bereich.“

